Tuesday, 21.11.17
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Opfergaben Totengott

Opfergaben für den „Totengott“


Opfergaben Halloween Tradition

Vor allem in den USA gibt es in den letzten Jahren bei evangelikalen christlichen Gemeinschaften einen wachsenden Trend zum Fundamentalismus. Auch in europäischen Freikirchen macht er sich, wenn auch bislang weniger stark, langsam bemerkbar. Solche radikalen Christen neigen dazu, Heiden mit Satanisten zu verwechseln, weshalb sie auch an Halloween einiges auszusetzen haben: sie halten dieses Fest nicht harmloses Brauchtum nicht- christlichen Ursprungs, sondern schlichtweg für Teufelswerk.



Um die Kinder vom trick or treat abzuhalten, vermitteln sie ihre eigene Theorie über den Ursprung Halloweens, die, nach heutigen historischen Erkenntnissen, völlig aus der Luft gegriffen scheint. Sie behaupten, für die Kelten habe es tatsächlich den Totengott Samhain gegeben. Ihrer Meinung nach brachte man ihm Menschenopfer zum Zweck der Wahrsagung anlässlich des Neujahrsfestes. Dafür gingen Druiden von Haus zu Haus und forderten die Herausgabe von Frauen, deren Blut Samhain „gesprächig“ machen sollte. Kam der Deal zustande, hinterließ man dem „Spender“ eine Lampe mit Kerzen aus Menschenfett (bei den radikalen Christen gilt diese als Vorläufer der heute so beliebten Kürbislaternen), die die Hausbewohner in der Samhainnacht vor umtriebigen Dämonen schützen sollte. Weigerten sich die Hausbewohner jedoch, die Spende herauszugeben, zeichneten die Druiden ein Pentagramm an die Tür, welches die Dämonen erst recht anziehen sollte.

Gemäß dieser Theorie forderten die Druiden also Blut statt Schokolade, und die Rache bei Zuwiderhandlung bestand nicht in einem harmlosen kleinen Streich, sondern in der ewigen Verdammung der Seelen der Unwilligen.

Um ihre Menschenopfer darzubringen, errichteten die Kelten angeblich Monolithstätten wie das heute noch erhaltene berühmte Stonehenge. Fundamentalistische Prediger setzen den fragwürdigen keltischen Totengott mit dem Satan gleich, und behaupten, Satanisten würden an Halloween die alten Opferrituale nachahmen. Das trick or treat sei damit also keineswegs nur ein harmloser Spaß und eine Gelegenheit, sich den Bauch mit Süßigkeiten vollzuschlagen; vielmehr mache man sich damit zum Diener des Teufels.

Wie gesagt, man darf aber unbesorgt annehmen, dass diese Schauermär schlicht und einfach eine Lüge ist. Außerdem sei noch einmal darauf hingewiesen, dass längst nicht alle christlichen Freikirchen solche radikalen Meinungen vertreten.



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